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Systemische Aufstellungsarbeit

Willkommen in der Welt der Systemischen Aufstellungsarbeit!

Die Systemische Aufstellungsarbeit ist eine faszinierende Methode, die dazu dient, verborgene Dynamiken in deinem Leben zu enthüllen und positive Veränderungen zu ermöglichen. 

Ursprung und Entstehung

 

Die Systemische Aufstellungsarbeit wurde in den 1970er Jahren von Bert Hellinger entwickelt und hat sich seither als kraftvolles Werkzeug der persönlichen Entwicklung etabliert. Inspiriert von systemischen Familientherapien und traditionellen Ritualen, bietet diese Methode eine einzigartige Möglichkeit, verborgene Muster und Beziehungen in einem lebendigen Bild darzustellen.

Wie funktioniert es?

 

In einem Aufstellungsworkshop werden Personen oder Aspekte deines Lebens durch Stellvertreter oder Symbole repräsentiert und im Raum positioniert. Dies schafft ein sichtbares Abbild deiner Lebenssituation und enthüllt oft überraschende Zusammenhänge. Die interaktive Dynamik ermöglicht es, festgefahrene Muster zu erkennen und neue Perspektiven zu gewinnen.

 

Die Systemische Aufstellungsarbeit findet in verschiedenen Lebensbereichen Anwendung. Ob es um persönliche Herausforderungen, familiäre Beziehungen, berufliche Schwierigkeiten oder gesundheitliche Themen geht – die Methode eröffnet Möglichkeiten der Klärung und Veränderung. Sie kann dazu beitragen, festgefahrene Situationen zu verstehen und Lösungsansätze zu entwickeln.

Bei welchen Themen kann eine Aufstellung helfen?

Familiäre Beziehungen

  • Klärung von familiären Konflikten

  • Verständnis für generationsübergreifende Muster

  • Umgang mit Erbstücken und Erbschaftsfragen

Persönliche Entwicklung

  • Identitätsfindung und Selbstverständnis

  • Stärkung des Selbstwertgefühls

  • Bewältigung von persönlichen Krisen

​ Beziehungsdynamiken

  • Partnerschaftsprobleme und Konfliktlösung

  • Verbesserung der Kommunikation in Beziehungen

  • Aufarbeitung von Trennungen oder Verlusten

Berufliche Herausforderungen

  • Klärung von Teamkonflikten

  • Orientierung in beruflichen Entscheidungen

  • Umgang mit beruflichem Stress und Druck

Gesundheitliche Themen

  • Identifikation von Ursachen für gesundheitliche Probleme

  • Unterstützung bei chronischen Krankheiten

  • Bewältigung von Krankheitsängsten

Finanzielle Angelegenheiten

  • Klärung von Geldproblemen und finanziellen Blockaden

  • Veränderung von Einstellungen gegenüber Geld und Wohlstand

  • Erkennen von finanziellen Mustern in der Familie

Spirituelle Entwicklung

  • Suche nach Lebenssinn und Lebenszweck

  • Vertiefung der spirituellen Verbindung

  • Integration von spirituellen Erfahrungen

Traumata und Belastungen

  • Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen

  • Bewältigung von Verlust und Trauer

  • Heilung von emotionalen Wunden

Lebensentscheidungen

  • Unterstützung bei wichtigen Lebensentscheidungen

  • Klärung von Lebenszielen und -richtungen

  • Umgang mit Unsicherheiten und Zweifeln

​Kulturelle und gesellschaftliche Themen

  • Auseinandersetzung mit kulturellen Identitäten

  • Integration in neue soziale Umgebungen

  • Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen

     Folgende Faktoren sind wichtig zu beachten

  • Offenheit und Bereitschaft: Eine grundlegende Offenheit für neue Erfahrungen und die Bereitschaft, sich auf den Prozess einzulassen, sind wichtig. Die Teilnahme erfordert eine aktive Mitarbeit und den Willen, persönliche Themen zu erkunden.

  • Klare Zielsetzung: Es ist hilfreich, vorab zu überlegen, welche spezifischen Themen oder Fragen du in der Aufstellungsarbeit ansprechen möchtest. Klar formulierte Ziele können den Prozess effektiver machen.

  • Bereitschaft zur Selbstreflexion: Systemische Aufstellungsarbeit involviert oft tiefere Selbstreflexion. Teilnehmer sollten offen dafür sein, eigene Denkmuster, Gefühle und Verhaltensweisen zu erkunden.

  • Respekt und Empathie: Der Prozess beinhaltet die Arbeit mit anderen Teilnehmern, sei es als Stellvertreter oder Beobachter. Respekt und Empathie gegenüber den Erfahrungen anderer sind dabei wichtig.

  • Grenzen respektieren: Achte darauf, die persönlichen Grenzen der Teilnehmer zu respektieren. Jeder hat unterschiedliche Komfortzonen, und es ist wichtig, diese zu respektieren, um ein sicheres Umfeld zu gewährleisten

  • Bereitschaft zur Nachbetreuung: Die Möglichkeit zur Nachbetreuung oder Reflexion nach der Aufstellung ist wichtig. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, ihre Erfahrungen zu verarbeiten und eventuelle Fragen zu klären.

  • Körperliche und emotionale Stabilität: In der Regel erfordert die Aufstellungsarbeit keine besondere körperliche Fitness, aber es ist wichtig, dass die Teilnehmer sich emotional stabil genug fühlen, um sich auf den Prozess einzulassen.

  • Eigene Verantwortung: Erkenne an, dass die Systemische Aufstellungsarbeit eine unterstützende Methode ist, aber letztendlich trägst du die Verantwortung für deine eigenen Entscheidungen und Handlungen.

  • Freiwillige Teilnahme: Systemische Aufstellungen sollten auf freiwilliger Basis erfolgen. Niemand sollte zu einer Teilnahme gedrängt werden, da dies die Effektivität des Prozesses beeinträchtigen kann.

DATEN 2024

Die Daten werden im Frühjahr 2024 bekannt gegeben. Gerne kannst du dich bereits anmelden.

Vielen Dank für deine Nachricht!

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